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Wie ist die Komorbidität bei Männern mit Essstörungen?

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Höhere Komorbidität bei Männern: Von Komorbidität spricht man, wenn neben einer Grunderkrankung weitere Erkrankungen auftreten, die das ursprüngliche Krankheitsbild begleiten und gegebenenfalls verstärken. Bei Männern mit Essstörungen sind psychische Komorbiditäten im Vergleich zu Frauen stärker ausgeprägt. Hierzu gehören insbesondere Depressionen, Ängste, der Missbrauch von Alkohol und anderen Substanzen, aber auch Arbeits- oder Computersucht. Psychologische Hilfe holen sich Betroffene sowohl im Hinblick auf ihre Essstörung als auch auf Begleiterkrankungen eher selten: Sie schämen sich dafür oder empfinden sich als "weibisch", sodass sie versuchen, ihr Problem allein zu lösen.