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Für Dein Leben ohne Essstörung.

TCE-Blog

10. Oktober 2018 · Erfahrungsbericht

Was unsere Patienten als hilfreich ansehen

In unseren Nachuntersuchungen, jeweils am Ende sowie ein und fünf Jahre nach der Therapie im TCE - Therapie-Centrum für Essstörungen, fragen wir unsere Patientinnen immer nach ihrer Einschätzung zur Therapie und was sie besonders hilfreich fanden. Da wir so viele Rückmeldungen bekommen, präsentieren wir Euch heute zum zweiten Mal ein paar Auszüge unserer 16- bis 25-jährigen Patientinnen:

„Ich bin dem ganzen TCE wahnsinnig dankbar! Ich weiß nicht, wo ich heute sonst wäre und wie es mir gehen würde. Ich hab hier wirklich viel gelernt und war immer sehr dankbar für jedes hilfreiche Gespräch, jedes Einzel und jede Gruppe, vor allem auch für den Rückhalt und die Unterstützung in schwierigen Zeiten und besonders am Anfang. Ich werde die Zeit hier wirklich nie vergessen!"

„Besonders hilfreich waren die Essstruktur und der BMI 20 als Zielgewicht, die Therapiewerkzeuge, die Selbstverantwortung, die es mir ermöglicht hat, mich aktiv mit meiner Krankheit zu konfrontieren, und die angenehmen Räumlichkeiten, die das TCE für mich zu einem Wohlfühlort machten."

„Ein besonderer Dank an die Schwestern, die immer ein offenes Ohr für mich hatten und mich so oft wieder aufgefangen haben, sie sind wirklich ein ganz toller Teil des TCE und vor allem ein sehr wichtiger. Danke auch an die Ernährungstherapeutinnen, die immer sehr kritisch und ehrlich waren."

„Es war die erste stationäre Therapie, bei der der Schalter klick gemacht hat."

„Sehr hilfreich fand ich die WGs, das Kochen in der Oase, die Selbstversorgung am Wochenende, die Gespräche mit den Schwestern und die Körpertherapie."

„Besonders hilfreich waren die persönliche Atmosphäre und das hilfsbereite und engagierte Therapeutinnenteam. Dadurch war das TCE ein guter Ort, um sich fallen zu lassen."

„Der herzliche Kontakt zu den Schwestern war ein wesentlicher Grund, weswegen ich mich so wohl gefühlt habe. Der intensive Kontakt zu den Therapeuten auch über die Therapiestunden hinaus war ebenfalls wichtig."

„Ich fand es so beruhigend, dass man seine Probleme/Sorgen so offen legen konnte und man wirklich immer ernst genommen wurde! Auch außerhalb der Therapie haben sich die Therapeuten für einen Zeit genommen."

„Danke, dass ich hier am TCE Therapie machen konnte und wieder lebe. Das TCE hat mir das Leben gerettet!

 

 

Bildnachweis: TCE/Carolin Jacklin

Über die Autorin

Dr. Karin Lachenmeir ist Psychologische Psychotherapeutin und seit 2002 im TCE tätig, seit 2008 als Leiterin der Einrichtung. Sie ist approbierte Verhaltenstherapeutin und hat Weiterbildungen in Körpertherapie und Systemischer Beratung absolviert. Seit rund fünf Jahren ist sie zudem als Dozentin und Supervisorin für verschiedene Münchner Weiterbildungsinstitute tätig. Am TCE hat sie die Verantwortung für alle personellen, organisatorischen und fachlichen Fragen. Ihre Freizeit verbringt sie am liebsten lesend oder schreibend, auf ausgedehnten Spaziergängen, im Kino, im Theater oder auf Reisen.